Unsere Preise:Festpreis nach Besichtigung
Wer nach Preisen für Hausmeisterservice sucht, möchte eine Zahl. Wir nennen die eine, die sich seriös nennen lässt: Die Dachrinnenreinigung am Einfamilienhaus kostet bei uns 100 bis 180 Euro.
DachrinnenreinigungRheine
heißt jetzt ObjektpflegeNRW
Warum hier keine Preisliste
zum Abhaken steht.
Alles andere hängt so stark am Objekt, dass eine Tabelle mehr verspricht, als sie halten kann. Deshalb erklären wir auf dieser Seite lieber, wie wir rechnen.
Ein Festpreis ist dabei nicht dasselbe wie ein Einheitspreis. Beim Einheitspreis steht ein Betrag je Meter, je Quadratmeter oder je Stück im Angebot, und abgerechnet wird hinterher die Menge, die tatsächlich angefallen ist. Der Festpreis nennt eine Summe für die beschriebene Leistung und bleibt stehen, auch wenn es länger dauert. Wir rechnen überwiegend so, weil Sie damit vor dem Termin wissen, was auf der Rechnung steht. Der Preis dafür ist, dass die Leistung genau beschrieben sein muss: Steht im Angebot nur „Hecke schneiden“, ohne Länge und Höhe daneben, taugt auch ein Festpreis nichts, sobald jemand anderes das Blatt liest.
Sie bekommen von uns einen Festpreis, bevor wir anfangen. Kein Stundensatz, der am Ende offen ist, und kein Angebot, das sich unterwegs nachbessert. Was wir am Telefon nicht seriös sagen können, sagen wir nach der Besichtigung.

Wie ein Preis
bei uns entsteht.
Grundlage ist die Fläche oder die Menge, nicht die Zeit. Bei einer Hecke sind es laufende Meter, bei der Dachrinne Rinnenmeter und Geschosse, beim Fenster die Anzahl der Flügel, beim Pflaster die Quadratmeter. Darauf kommt der Zustand, weil eine Fläche, die seit Jahren niemand angefasst hat, mehr Zeit braucht als dieselbe Fläche im Turnus. Dann rechnen wir Anfahrt und Entsorgung dazu und nennen eine Summe.
Ein Stundensatz am Telefon klingt ehrlich und ist es selten. Er sagt nichts darüber, wie viele Stunden es werden, und genau das ist die Zahl, die Sie interessiert. Zwei Betriebe mit demselben Stundensatz können beim gleichen Auftrag weit auseinanderliegen, weil der eine mit Teleskopsauger arbeitet und der andere eine Leiter umsetzt. Am Ende zählt die Summe unter dem Angebot.
Das ist auch der Grund, warum Pauschalpreise im Netz bei Objektpflege wenig taugen. Eine Hecke ist nicht wie die andere, ein Dach ist nicht wie das andere, und zwischen einem freistehenden Bungalow und einem Reihenhaus mit Grenzbebauung liegt beim selben Rinnenmaß eine halbe Arbeitsstunde. Wir schauen es uns an, dann steht die Zahl.
Achten Sie dabei auf die Überschrift des Papiers, das Sie bekommen. Ein Kostenvoranschlag ist eine unverbindliche Schätzung; er darf überschritten werden, solange der Betrieb rechtzeitig Bescheid gibt. Ein Angebot mit Festpreis bindet, sobald Sie es annehmen. Beide Blätter sehen auf den ersten Blick gleich aus, und der Unterschied zeigt sich erst in der Schlussrechnung. Von uns bekommen Sie ein Angebot.
Was in einem Angebot stehen muss, damit Sie es vergleichen können, sind vier Punkte:
Leistungsumfang
Was genau wird gemacht, und was ausdrücklich nicht. Bei der Dachrinne zum Beispiel: alle Rinnen am Objekt oder nur die Straßenseite, mit oder ohne Prüfung der Fallrohre.
Anfahrt
Enthalten oder als eigener Posten. Beides ist in Ordnung, solange es dasteht.
Entsorgung
Schnittgut, Laub, Bauschutt und Reinigungsrückstände kosten Geld, sobald sie in den Wagen kommen. Fehlt die Position im Angebot, taucht sie oft in der Rechnung auf.
Termin
Wann es losgeht und wie lange wir da sind. Bei laufender Betreuung zusätzlich der Turnus.
Fehlt einer dieser Punkte, fragen Sie nach. Das ist kein Misstrauen, sondern die einfachste Art, zwei Angebote überhaupt vergleichbar zu machen.
Die Anfahrt steht bei Einzelaufträgen als eigener Posten im Angebot und richtet sich nach der Entfernung zum Objekt. Bei Wartungsverträgen ist sie im Pauschalpreis enthalten. Sie ist der Grund, warum es sich lohnt, mehrere Arbeiten auf einen Termin zu legen. Hecke schneiden und Dachrinne saugen am selben Tag kostet weniger als zwei Anfahrten in zwei Wochen. Sagen Sie uns bei der Anfrage ruhig alles, was ansteht, dann rechnen wir es zusammen.
Diese Übersicht zeigt, woran der Preis in den einzelnen Bereichen hängt. Die Details stehen auf den jeweiligen Seiten.
Ein Punkt, der auf keiner Preisliste steht und trotzdem Geld zurückbringt: Arbeiten am selbst bewohnten Haus lassen sich als Handwerkerleistung in der Einkommensteuererklärung geltend machen. Anerkannt wird dabei ausschließlich der Arbeitslohn, dazu Fahrt- und Maschinenkosten, niemals das Material. Zwei Bedingungen hängen daran, und an beiden scheitern die meisten: Der Arbeitsanteil muss auf der Rechnung getrennt ausgewiesen sein, und der Betrag muss überwiesen werden. Eine bar bezahlte Handwerkerrechnung erkennt das Finanzamt nicht an, auch nicht mit Quittung. Sagen Sie uns vor der Rechnungsstellung Bescheid, dann steht die Aufteilung drauf. Mieter haben denselben Anspruch, sobald die Kosten über die Nebenkostenabrechnung auf sie umgelegt werden; dafür brauchen sie eine entsprechende Aufstellung vom Verwalter.
Beim laufenden Betrieb rechnen wir anders als beim Einzelauftrag. Ein Turnus bekommt einen festen Betrag je Termin oder je Monat, weil wir wissen, was uns erwartet. Beim Einzelauftrag steckt in der Kalkulation immer ein Puffer für das, was wir vorher nicht sehen konnten. Das ist der eigentliche Grund, warum laufende Betreuung pro Einsatz günstiger ausfällt als vier Einzelbestellungen im Jahr.
Ein Angebot hat ein Haltbarkeitsdatum, auch wenn kaum jemand darauf achtet. Die Materialpreise für Steine, Splitt, Streugut oder Zaunelemente stellt uns der Lieferant neu, und was im März gerechnet wurde, trägt im September nicht zwingend noch. Ein Angebot von uns nennt deshalb den Tag, bis zu dem es gilt. Wollen Sie später darauf zurückkommen, rechnen wir kurz nach und sagen Ihnen, ob die Summe bleibt. Häufiger als eine Preiserhöhung ist dabei ein anderer Grund für eine neue Zahl: Die Fläche hat ein weiteres Jahr gestanden, und damit ist es eine andere Arbeit geworden.
Bleibt der Fall, den jeder fürchtet: Unterwegs kommt mehr Arbeit ans Licht, als im Angebot steht. Dafür gibt es zwei saubere Wege. Entweder die Mehrmenge fällt unter eine Position, die ohnehin nach Menge abgerechnet wird, dann steht sie nachprüfbar auf der Rechnung. Oder es ist eine neue Leistung, dann bekommen Sie einen Nachtrag, bevor irgendjemand sie ausführt. Was Sie nicht vorher freigegeben haben, erscheint auch nicht in der Schlussrechnung.
Was wir machen
und was nicht.
Heckenschnitt, Laubentfernung, Baumpflege und Baumrückschnitt, Grünflächenpflege, Vegetationspflege auf befestigten Flächen, Zaun-Montage und die Installation von Mährobotern. Dazu Dachreinigung, Dachrinnenreinigung, Fassadenreinigung, Steinreinigung, Solarreinigung und die Montage von Vogelabwehr. Außerdem Glas- und Fensterreinigung, Winterdienst, Gehwegausbesserung, Pflasterarbeiten, Tankstellenreinigung, die Reinigung von Reklame- und Werbeschildern, Hausmeisterservice und Maschinenverleih.
Alles, was nicht auf dieser Liste steht. Gartenneuanlage und Gartengestaltung gehören dazu, ebenso die laufende Unterhaltsreinigung im Inneren von Gebäuden. Wir pflegen und halten instand, wir planen keine Gärten neu. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Aufgabe passt, fragen Sie einfach; ein klares Nein ist schneller als ein Angebot, das nicht hält.
Für Eigentümer, Verwalter und Gewerbebetriebe bündeln wir mehrere dieser Punkte in einer Betreuung. Dann gibt es einen Ansprechpartner statt vier Firmen mit vier Terminen, und die Anfahrt wird einmal statt viermal berechnet. Das ist meist der Punkt, an dem eine laufende Betreuung günstiger wird als Einzelaufträge.
Für Verwaltungen und Gewerbebetriebe schreiben wir das Angebot so, dass es sich weiterreichen lässt. Leistungen einzeln aufgeführt, Turnus benannt, Anfahrt und Entsorgung getrennt ausgewiesen. Den Nachweis der Haftpflichtversicherung legen wir auf Anforderung bei, das wird bei Ausschreibungen regelmäßig verlangt. Jede Position bekommt eine eigene Nummer, damit sich eine Rückfrage aus dem Beirat oder der Buchhaltung auf eine Zeile bezieht und nicht auf das ganze Blatt.
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Von der Anfrage
zum Festpreis.
Eine Anfrage wird übrigens deutlich schneller beantwortet, wenn drei Dinge dabeistehen: die Adresse des Objekts, eine grobe Größenangabe und zwei bis drei Fotos. Fotos ersetzen bei kleineren Aufträgen die Besichtigung komplett, und damit sparen Sie einen Termin. Machen Sie das Foto aus etwas Abstand, damit das ganze Objekt drauf ist, und eines aus der Nähe von der schlimmsten Stelle. Mehr brauchen wir für die meisten Angebote nicht.
- 01
Anfrage schicken
Am besten mit ein paar Fotos und einer groben Angabe zur Größe. Ein Foto der Hecke, der Einfahrt oder der Traufe sagt uns mehr als drei Absätze Beschreibung.
- 02
Rückmeldung binnen 48 Stunden
Wir melden uns und sagen, ob wir es machen, was wir noch wissen müssen und wie der nächste Schritt aussieht.
- 03
Besichtigung, wenn nötig
Bei kleineren, klaren Aufträgen reichen die Fotos für einen Festpreis. Bei größeren Objekten kommen wir vorbei und messen nach.
- 04
Festpreisangebot
Schriftlich, mit Leistungsumfang, Anfahrt, Entsorgung und Termin. Sie wissen vorher, was auf der Rechnung steht.
- 05
Termin und Ausführung
Wir kommen zur vereinbarten Zeit. Fällt uns unterwegs etwas auf, das mehr Arbeit bedeutet, hören wir auf und rufen an, bevor wir es machen.
- 06
Übergabe
Fläche besenrein, Material mitgenommen, kurze Rückmeldung zu dem, was uns aufgefallen ist. Die Rechnung entspricht dem Angebot.
Der Betrieb
in Zahlen.
Seit 2014 inhabergeführt, Familienbetrieb aus Rheine. Haftpflicht besteht vollständig. Festpreis vor dem ersten Handgriff.
Was Kunden
zum Preis fragen.
Das hängt vom Objekt und vom Leistungspaket ab. Wir nennen den Preis nach der Besichtigung als festen Monatsbetrag, damit Sie kalkulieren können.
Weil eine Zahl ohne Blick aufs Objekt selten trägt. Die einzige Ausnahme ist die Dachrinnenreinigung am Einfamilienhaus mit 100 bis 180 Euro; dort ist die Spanne durch viele gleichartige Aufträge belegt.
Nein. Wir sehen uns das Objekt an und Sie bekommen ein Angebot. Ob Sie es annehmen, entscheiden Sie danach.
Sie steht als eigene Position im Angebot, damit Sie sehen, was sie ausmacht. Wenn Sie das Material behalten wollen, fällt sie weg.
Auf die Anfrage melden wir uns innerhalb von 48 Stunden. Wie schnell der Termin selbst kommt, hängt von der Jahreszeit ab; Oktober und November sind bei Hecken und Dachrinnen die vollsten Wochen.
Ja, eine Haftpflichtversicherung besteht vollständig. Den Nachweis legen wir auf Wunsch vor, das fragen vor allem Verwalter regelmäßig.
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